Fluorid und seine immense Auswirkung auf die Schilddrüse – eine Gesellschaft in der Depression
Es gibt Stoffe, die begegnen uns so selbstverständlich, dass wir aufgehört haben, sie zu hinterfragen. Fluorid ist einer davon. Es steckt in der Zahnpasta, die wir uns jeden Morgen auf die Zahnbürste drücken, im Trinkwasser mancher Länder, in verarbeiteten Lebensmitteln, in Pestiziden auf konventionell angebautem Gemüse, in Teesorten, in bestimmten Medikamenten. Von der Kindheit bis ins hohe Alter nimmt die moderne Gesellschaft Fluorid täglich und in mehrfacher Form zu sich – oft ohne es zu wissen, fast immer ohne es zu wollen.
