Back to the basics
Naturopath Julia Embacher
Naturally healthy
I have 25 years of practical experience as a naturopath – now is the time to pass on this knowledge. I will show you how to correctly classify complaints, recognize causes and learn how to give your body, mind and soul what they need to regain their balance – naturally, holistically and with heart. With practical instructions, tips and impulses, you will find your way back to balance – on all levels. Help for self-help – clear, understandable and effective.
Understanding complaints
Learn what your body is trying to tell you. There is a message behind every symptom. I will help you to recognize, distinguish and classify them – as the first step on the way to the real cause.
Useful examinations
Not every diagnostic test is useful – but the right one can be worth its weight in gold. I’ll show you which tests really help, what they mean and how you can use the results for yourself.
Natural self-help
You can support your body holistically with natural remedies and simple, effective impulses. I provide you with tools to promote your own balance – on all levels.
My blog
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FAQ
Here you will find the most frequently asked questions and their answers from me on various topics on my site and my blog articles. I’m constantly adding to the list, so it’s worth checking back from time to time.
- All
- Bile
- Detoxification
- Intestinal rehabilitation
- Liver
- Nutrition
- Stomach
- Strengthen the immune system
- Stress
It depends on the situation – but I take a fundamentally critical view of them. An infusion leaves the body no choice: it cannot regulate, cannot dose, cannot decide whether and how much it wants to absorb. The iron is simply introduced – whether the body and psyche are ready or not. If the psychological aspect is not considered at the same time, this can overwhelm people on a deeper level. In my view, sustainable change never starts in the blood – but in the mind.
Copper plays a key role in converting iron into its active form, mobilizing it from the stores and incorporating it into the red blood cells. An iron deficiency that does not improve despite sufficient intake often has a silent copper deficiency in the background. In the world of planetary associations, copper belongs to Venus – the principle of connection and the ability to relate. The fact that it is precisely this principle that makes iron, the metal of Mars, complete in the first place is one of the most beautiful correspondences between ancient symbolism and modern biochemistry.
Yes – and in my view this is often the decisive factor. Iron symbolically and psychosomatically stands for stability, inner strength and vitality. Ferritin stands for your own reserves and the permission to keep something for yourself. Transferrin stands for the ability to enter into and accept relationships. If these issues are not considered psychologically, purely physical supplementation will not bring about lasting change in many cases.
Iron shows how much active iron is currently available in the blood. Ferritin shows how well the iron stores are filled – i.e. whether reserves are still available. Transferrin is the transport protein that moves iron through the body and makes it usable. Only the interaction of all three values – supplemented by the transferrin saturation level – provides a truly meaningful picture. A single value alone can be misleading.
Because a low iron level is rarely an isolated problem. It is often caused by blood loss, inflammation, intestinal absorption problems or a lack of important cofactors such as vitamin C or copper. Anyone who simply supplements iron without knowing the actual cause is treating a symptom – not the cause. And in my experience, the psychological and emotional level also plays a decisive role, which is far too rarely considered in conventional medicine.
Nasenatmung vs Mundatmung
Wie die unterschiedlichen Arten des Atmens Deine Gesundheit und Deine Gefühlswelt beeinflussen
Es gibt einen Aspekt der Gesundheit, der so alltäglich ist, dass er kaum je bewusst wahrgenommen wird – und genau deshalb so oft unterschätzt wird: die Atmung. Natürlich weißt du, dass frische Luft gut für dich ist.
Dass du dir beim Wandern in den Bergen oder am Meer etwas Gutes tust. Doch die entscheidende Frage ist nicht, welche Luft du einatmest – sondern wie du überhaupt atmest. Und noch konkreter: Atmest du durch die Nase oder durch den Mund? Diese eine Frage – so schlicht sie klingt – hat weitreichende Konsequenzen für deinen gesamten Organismus, für dein Nervensystem, deine Immunabwehr, deinen Schlaf, deinen emotionalen Zustand und sogar dein Selbstwertgefühl.
Die Atmung ist eine der mächtigsten Stellschrauben deines Lebens. Sie läuft automatisch, rund um die Uhr, ohne dass du einen Gedanken daran verschwendest – und genau darin liegt die Gefahr. Denn was automatisch geschieht, wird selten hinterfragt. Dabei atmet ein großer Teil der Menschen einen erheblichen Teil des Tages – und der Nacht – durch den Mund. Ohne es zu merken. Ohne zu wissen, was das mit ihrem Körper und ihrer Psyche macht.
Dieser Artikel möchte das ändern. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit einer Einladung: Nimm wahr, wie du atmest. Denn in diesem Bewusstsein beginnt bereits die Veränderung.
https://backtothebasics.me/nasenatmung-vs-mundatmung-wie-die-unterschiedlichen-arten-des-atmens-deine-gesundheit-und-deine-gefuehlswelt-beeinflussen/
#nasenatmung #mundatmung #atmung #atemtechniken
Kenne deine Ängste und wisse, was dir ein Gefühl von Sicherheit vermittelt! Warum Heilung erst möglich wird, wenn wir uns sicher fühlen
Was macht dich eigentlich krank? Und was hält dich gesund? Diese Fragen klingen einfach — und führen, wenn man ihnen wirklich nachgeht, fast immer an denselben Ort: zum vegetativen Nervensystem. Und zu zwei Zuständen, die über alles entscheiden: Angst und Sicherheit.
In meiner Praxis begegne ich täglich Menschen, die funktionieren, die durchhalten, die vieles versuchen — und die sich trotzdem nicht wirklich erholen. Nicht weil die Therapie falsch ist. Sondern weil ein entscheidender Schritt fehlt: der Blick nach innen. Das Kennenlernen der eigenen Ängste. Das Wissen darüber, was sich für einen selbst nach Sicherheit anfühlt. Denn ohne dieses Wissen — und das ist keine Metapher, das ist Neurobiologie — kann der Körper nicht heilen.
https://backtothebasics.me/kenne-deine-aengste-und-wisse-was-dir-ein-gefuehl-von-sicherheit-vermittelt-warum-heilung-erst-moeglich-wird-wenn-wir-uns-sicher-fuehlen/
#ängste #fear #sicherheit
Das Paradies der Küchenkräuter - Welche Heilkraft in unserer Gewürzschublade steckt
Stell dir vor, du greifst jeden Tag zu einer Medizin, die du nicht in der Apotheke kaufen musst, die keinen Beipackzettel braucht und die deinem Essen gleichzeitig Seele und Geschmack gibt. Genau das sind Kräuter — und die meisten von uns unterschätzen sie gewaltig.
In vielen Küchen landen Petersilie, Basilikum oder Thymian bestenfalls als hübsches Deko-Häufchen auf dem Teller. Was dahintersteckt — eine jahrhundertealte Heilkunst, ein biochemisches Kraftpaket, ein direkter Kommunikationsweg zu deinem Körper — bleibt dabei meist unbeachtet. Dieser Artikel möchte das ändern.
https://backtothebasics.me/das-paradies-der-kuechenkraeuter-welche-heilkraft-in-unserer-gewuerzschublade-steckt/
#kräuter #küchenkräuter #gewürze #herbs #herbsremedy
Warum wir Frauen Stimmungsschwankungen haben dürfen und sogar haben sollten
„Du bist heute wieder so empfindlich.“ „Hast du deine Tage?“ „Schon wieder so launisch?“ Wie oft haben wir Frauen diese Sätze gehört – als Vorwurf, als Erklärungsversuch, als herablassende Einordnung unserer Gefühlswelt. Als wäre emotionale Beweglichkeit ein Makel, eine Fehlfunktion, etwas, das man am besten wegtrainiert oder zumindest gut versteckt. Dabei beschreiben diese Sätze in Wirklichkeit etwas zutiefst Biologisches, Weibliches – und vollkommen Gesundes: die hormonelle Dynamik des weiblichen Zyklus.
Stimmungsschwankungen bei Frauen sind keine Laune, keine Übertreibung und kein Zeichen von Schwäche. Sie sind der lebendige, messbare Ausdruck eines fein abgestimmten hormonellen Orchesters, das dich Monat für Monat durch vier klar unterscheidbare Phasen führt – jede mit ihrer eigenen biochemischen Signatur, ihrer eigenen emotionalen Qualität, ihren eigenen körperlichen Ausdrucksformen. Wer diese Phasen kennt, versteht sich selbst auf eine Art und Weise, die kein Persönlichkeitstest der Welt leisten kann. Denn hier geht es nicht um Charakter. Es geht um Chemie – und darum, wie tief diese Chemie in unsere Psyche, unsere Wahrnehmung und unsere Beziehungen hineinreicht.
Dieser Artikel ist eine Einladung, deinen Zyklus neu zu lesen. Nicht als Problem, das gelöst werden müsste. Sondern als Informationsquelle, als innere Landkarte, als monatliches Angebot deines Körpers, dich selbst besser kennenzulernen.
https://backtothebasics.me/warum-wir-frauen-stimmungsschwankungen-haben-duerfen-und-sogar-haben-sollten/
#stimmungsschwankungen #pms #menstruation #stimmung #beyourself
Nasenatmung vs Mundatmung
Wie die unterschiedlichen Arten des Atmens Deine Gesundheit und Deine Gefühlswelt beeinflussen
Es gibt einen Aspekt der Gesundheit, der so alltäglich ist, dass er kaum je bewusst wahrgenommen wird – und genau deshalb so oft unterschätzt wird: die Atmung. Natürlich weißt du, dass frische Luft gut für dich ist.
Dass du dir beim Wandern in den Bergen oder am Meer etwas Gutes tust. Doch die entscheidende Frage ist nicht, welche Luft du einatmest – sondern wie du überhaupt atmest. Und noch konkreter: Atmest du durch die Nase oder durch den Mund? Diese eine Frage – so schlicht sie klingt – hat weitreichende Konsequenzen für deinen gesamten Organismus, für dein Nervensystem, deine Immunabwehr, deinen Schlaf, deinen emotionalen Zustand und sogar dein Selbstwertgefühl.
Die Atmung ist eine der mächtigsten Stellschrauben deines Lebens. Sie läuft automatisch, rund um die Uhr, ohne dass du einen Gedanken daran verschwendest – und genau darin liegt die Gefahr. Denn was automatisch geschieht, wird selten hinterfragt. Dabei atmet ein großer Teil der Menschen einen erheblichen Teil des Tages – und der Nacht – durch den Mund. Ohne es zu merken. Ohne zu wissen, was das mit ihrem Körper und ihrer Psyche macht.
Dieser Artikel möchte das ändern. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit einer Einladung: Nimm wahr, wie du atmest. Denn in diesem Bewusstsein beginnt bereits die Veränderung.
https://backtothebasics.me/nasenatmung-vs-mundatmung-wie-die-unterschiedlichen-arten-des-atmens-deine-gesundheit-und-deine-gefuehlswelt-beeinflussen/
#nasenatmung #mundatmung #atmung #atemtechniken
Kenne deine Ängste und wisse, was dir ein Gefühl von Sicherheit vermittelt! Warum Heilung erst möglich wird, wenn wir uns sicher fühlen
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In meiner Praxis begegne ich täglich Menschen, die funktionieren, die durchhalten, die vieles versuchen — und die sich trotzdem nicht wirklich erholen. Nicht weil die Therapie falsch ist. Sondern weil ein entscheidender Schritt fehlt: der Blick nach innen. Das Kennenlernen der eigenen Ängste. Das Wissen darüber, was sich für einen selbst nach Sicherheit anfühlt. Denn ohne dieses Wissen — und das ist keine Metapher, das ist Neurobiologie — kann der Körper nicht heilen.
https://backtothebasics.me/kenne-deine-aengste-und-wisse-was-dir-ein-gefuehl-von-sicherheit-vermittelt-warum-heilung-erst-moeglich-wird-wenn-wir-uns-sicher-fuehlen/
#ängste #fear #sicherheit
Das Paradies der Küchenkräuter - Welche Heilkraft in unserer Gewürzschublade steckt
Stell dir vor, du greifst jeden Tag zu einer Medizin, die du nicht in der Apotheke kaufen musst, die keinen Beipackzettel braucht und die deinem Essen gleichzeitig Seele und Geschmack gibt. Genau das sind Kräuter — und die meisten von uns unterschätzen sie gewaltig.
In vielen Küchen landen Petersilie, Basilikum oder Thymian bestenfalls als hübsches Deko-Häufchen auf dem Teller. Was dahintersteckt — eine jahrhundertealte Heilkunst, ein biochemisches Kraftpaket, ein direkter Kommunikationsweg zu deinem Körper — bleibt dabei meist unbeachtet. Dieser Artikel möchte das ändern.
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#kräuter #küchenkräuter #gewürze #herbs #herbsremedy
Warum wir Frauen Stimmungsschwankungen haben dürfen und sogar haben sollten
„Du bist heute wieder so empfindlich.“ „Hast du deine Tage?“ „Schon wieder so launisch?“ Wie oft haben wir Frauen diese Sätze gehört – als Vorwurf, als Erklärungsversuch, als herablassende Einordnung unserer Gefühlswelt. Als wäre emotionale Beweglichkeit ein Makel, eine Fehlfunktion, etwas, das man am besten wegtrainiert oder zumindest gut versteckt. Dabei beschreiben diese Sätze in Wirklichkeit etwas zutiefst Biologisches, Weibliches – und vollkommen Gesundes: die hormonelle Dynamik des weiblichen Zyklus.
Stimmungsschwankungen bei Frauen sind keine Laune, keine Übertreibung und kein Zeichen von Schwäche. Sie sind der lebendige, messbare Ausdruck eines fein abgestimmten hormonellen Orchesters, das dich Monat für Monat durch vier klar unterscheidbare Phasen führt – jede mit ihrer eigenen biochemischen Signatur, ihrer eigenen emotionalen Qualität, ihren eigenen körperlichen Ausdrucksformen. Wer diese Phasen kennt, versteht sich selbst auf eine Art und Weise, die kein Persönlichkeitstest der Welt leisten kann. Denn hier geht es nicht um Charakter. Es geht um Chemie – und darum, wie tief diese Chemie in unsere Psyche, unsere Wahrnehmung und unsere Beziehungen hineinreicht.
Dieser Artikel ist eine Einladung, deinen Zyklus neu zu lesen. Nicht als Problem, das gelöst werden müsste. Sondern als Informationsquelle, als innere Landkarte, als monatliches Angebot deines Körpers, dich selbst besser kennenzulernen.
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Mit natürlicher Hilfe zur Selbsthilfe. Ich erkläre den Körper praxisnah & verständlich – für deine Gesundheit auf allen Ebenen: Körper, Geist & Seele. Ganzheitlich denken, selbst handeln, natürlich ins Gleichgewicht kommen.
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